Donnerstag, 8. September 2011

Arbeit? Doch. Schon...



Jetzt wird's aber auch mal wieder Zeit. Ich hab schon eine Mahnung bekommen. Und so was mir als FaMI. 
Darum nun schnell das Neueste:
Mein Kopf brummt jeden Abend ein bisschen mehr. Es gibt so viele Informationen die es aufzunehmen gilt.
Dienstag wurde der Rundgang vollendet. Nur glaub ich, dass ich mich trotzdem verlaufen werde. und das auch noch eine ganze Weile. Es gibt so viele Türen und Gänge und Ebenen und Fahrstühle und Treppenhäuser. Unvorstellbar. Dabei nimmt der Lesesaal nur einen Bruchteil von dem Gebäude ein. Man muss sich das so vorstellen, dass der Haupteingang ja auf einer Brücke ist. Und eben diese Brücke ist Ebene 9, dort befinden sich das Café und der Souvenirshop sowie die Anmeldung. Insgesamt gibt es 15 Ebenen. Ebene 15 ist logischer weise ganz oben. Dann kommt der Lesesaal und alles was darunter liegt sind Büroräume und das Magazin. Am Dienstag haben Almut und ich dann gleich noch Bücher gerückt. Was für ein Spaß. Das hat sooo viel Spaß gemacht dass wir die Teepause ganz vergessen haben. :) Zum Lunch war ich dann auf dem Friedhof. Hört sich komisch an, ist aber ein sehr schöner Ort. Soweit ich das aber überlicken kann liegen dort wohl nur schon vor sehr langer Zeit verstorbene, sodass man keinem direkten Angehörigen mit seinem Essen über den Weg läuft. Aber vielen Touristen kann man dort begegnen. Außerdem ist dort glaube ich, die einzige Wespe in Schottland zu Hause. An keinem anderen Ort hier habe Wespen gesehen. Es ist wie das Paradies für Wespenfürchter. :) Am Nachmittag war dann ein Meeting bei dem ich so gut wie nichts verstanden hab. Es ging um Datenbanken - weiß ich jetzt- und um den Zugang zu Online-Ressourcen für Nutzer und ob das überhaupt was für die Bibliothek bringt eine Lizenz zu kaufen. Aber bis ich mich bis dahin durchgehört hatte, war das Meeting im Grunde schon vorbei und ich kein bisschen schlauer. Ich hab dann im Internet recherchiert und bin jetzt klug.
Gestern war's ganz lustig. Wir haben gleich zum Beginn einen Hausbesuch gemacht. Eine ältere Dame wollte Bücher los werden. Die Bücher waren aus der Mitte des 19. Jahrhunderts oder so um den Dreh. Mich hat das total beeindruckt. Es scheint jedoch nicht so ungewöhnlich zu sein hier (gut, ja, ich kann es mir auch selbst zusammen reimen, dass in der Bibliothek vieler solche Schätze verborgen liegen).
Nachmittags war dann noch ein Meeting bei dem ich sogar den Überblick behalten konnte. Yes!
Es ging darum, wie eine Nutzeranfrage zu definieren ist und wie zum Beispiel Anfragen per Mail behandelt werden. Bibliothek- und Statistikkrams halt.


Heute morgen ging es gleich frisch ans Werk mit einer Einführung zu den Anglo-American Cataloguing Rules, kurz AACR2 (2, weil 2002 verbessert). Das ist genauso schön wie RAK. Es ist nur blöd, weil ich ja mit RAK "groß geworden" bin und nun dieses andere System anwenden muss. 
Titelaufnahmen im PC gibt es hier auch nur wenige, dafür gefühlte 1000 unterschiedliche Zettel-Kataloge, die  zum größten Teil auch noch mit viktorianischer Handschrift verfasst wurden. Mit denen hab ich mich heute Nachmittag beschäftigt. Das eine Buch, dass wir gestern von der Lady geholt haben, ist eine Sammlung von vielen verschiedenen Klavierstücken, die nun alle am Katalog überprüft werden müssen, ob schon vorhanden oder ob es ein wirklicher Schatz ist, den wir hier geschenkt bekommen haben. Tja, dann war noch ein kleines Meeting in der Usher Hall (Almut sagt, dass ist die Royal Albert Hall von Edinburgh). Dort findet demnächst ein Konzert zu Ehren von Berlios statt und die Bibliothek stellt ein paar Artefakte zur Verfügung.


Und das war es im Grunde auch schon. Wenn meine Arbeit für den Tag beendet ist, fahr ich eigentlich nur noch nach Hause und gehe ins Bett. Das blöde an der ganzen Sache ist auch, dass ich bis 17 Uhr arbeite, manchmal länger, aber so gut wie alle Museen etc. dann auch Feierabend machen. Morgen will ich mal ins Kino schlendern, dann ist Wochenende und bis der letzte Bus um 5 vor 12 abfährt, wird der Film ja hoffentlich vorbei sein. Vielleicht ist auch noch Zeit für das ein oder andere Bierchen. :P


Ich wünsch euch noch einen schönen abend. Auf bald.
Rike

Dienstag, 6. September 2011

Montag, 5. September 2011

Morgens, halb Zehn, in Schottland

Dieses Bild wurde tatsächlich 9:30 (oder sagen wir kurz davor,) aufgenommen
Was soll ich sagen?

Das mit dem Verstehen muss ich noch üben. :P
Aber deswegen bin ich ja auch hier, nicht wahr?
Heute hab ich im Großen und Ganzen hauptsächlich meinen Namen, meine Adresse und meine Tätigkeit aufgeschrieben. Almut, meine Chefin, erzählte, dass die Bürokratie in Schottland genau so schön ist wie in Deutschland. Great.
Also hab ich viel zum Lesen und Unterschreiben bekommen. Um halb Zehn ging's los.

Dann die erste Teabreak (Vormittags und Nachmittags jeweils 15 Minuten) mit anschließender Was-tun-wenn's-brennt-Führung. Heißt im Klartext: Wo ist der nächste Feuerlöscher und wem überreiche ich den? Welche Nummer wähle ich? Wo laufe ich in meiner Panik hin? Dann sind wir den Fluchtweg bis zum Sammelplatz gelaufen. Der Weg ist ganz schön steil. Fast so, also würde man "Grannys' green steps" hochlaufen. Almut meinte, dass das einfach nur ein Test ist, wie fit die Mitarbeiter sind. Ob ihr's glaubt oder nicht: Ich hab bestanden. :)
 Nach einer kurzen Verschnauf-Pause wollte wir meinen Ausweis erstellen lassen (dass ist soooo kuhl: Ich kann mit diesem Ausweis in so gut wie alle Sehenswürdigkeiten kostenlos. Und noch eine Person for free mitnehmen. Und ich rede nicht von Museen, die sind ja hier sowieso kostenlos, sondern zum Beispiel vom Castle, wo eine Karte normalerweise 20 Pfund kostet). Die Dame am Geistration Desk war aber zu sehr im Stress. Also muss ich da morgen gleich als erstes hin. Dann weiß ich aber, dass ich mich hübsch machen muss, denn da wird schon wieder ein Foto gemacht.

Na gut. Also erstmal Lunch. Ich wurde eingeladen. :)

Nach dem Essen (eigentlich keine so gute Idee, denn dann werd ich immer so müde) gab's eine kleine Powerpoint-Einführung in die Music-Collections. Bin aber wachgeblieben! :)
Dann noch einmal ein Kännchen Tee und abschließend für den ersten Tag den ersten Teil der Führung durch das Gebäude.
Es sieht von aussen so einfach strukturiert aus, aber es gibt 15 verschiedene Ebenen, die allerdings nicht über ein Treppenhaus zu erreichen sind.  Ständig muss man durch irgendwelche Feuertüren und dunkle Flure.
Die Sicherheitsvorkehrungen in der Bibliothek sind auch nicht von schlechten Eltern. Man braucht für so gut wie jede Tür einen anderen Schlüssel, der in einem Schlüsselkasten hängt, dessen Schlüssel in einem anderen Schlüsselkasten hängt, dessen Schlüssel gegen Unterschrift bei der Security und durch Eingabe eines Geheimcodes in einem weiteren Schlüsselkasten erhältlich ist. Unglaublich.

Und dann war der erste Tag dahin. Ich hab mich noch ein bisschen in den Princess Street Gardens und der Royal Mile getummelt. Dudelsack- und Gittarenspieler an jeder Ecke. Schön, einfach nur schön.

Auf dem Weg nach Haus ist mir dann aufgefallen, dass ich schon seit zwei vollen Tagen hier bin, das Meer direkt vor und in der Nase hab, aber noch nicht am Strand war. Also bin ich hin. Es war schon ganz schön stürmisch.
So mag ich meinen Feierabend (und das ist mein voller Ernst). Jetzt kann ich mich ins Bett legen, mich einmummeln und dem Regen lauschen.

Und damit wünsch ich euch allen eine gute Nacht.

Eure Rike

work starts here

Wie für mich gemacht
(das von der Sonne so schön erleuchtete Gebäude links, ist die Nationalbibliothek)


Sonntag, 4. September 2011

Stadtrundfahrt x2

Der erste Tag ist rum.

Heute bin ich ziemlich viel losgeworden, vor allem Geld. Die erste Miete ist bezahlt und ich hab jetzt auch eine coolen Ausweis für den Bus:


Das Foto ist ganz frisch. Man muss sich einfach an eine Wand stellen und schon wird man auf Bild gebannt. Ich glaub dass ganze hat fünf Minuten gedauert. Dann hatte ich meine Karte und war um 99 GBP leichter.  Die Buskarten-Frau hat mich nicht gefragt, ob ich das Foto akzeptiere. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich bestimmt noch eins gemacht. Aber nun denn. Besser als das erste auf jeden Fall... da hatte ich die Augen so halb geschlossen.


Und was ging heute noch so ab?

Wo fang ich an. Am Besten der Reihe nach:
Nachdem ich mich endlich heute morgen aus der schönen rosa Bettwäsche gepellt hatte, bin ich erstmal meinen Arbeitsweg lang gelaufen. Na gut, teilweise (um ehrlich zu sein, den meisten Teil) bin ich auch mit dem Bus gefahren. Da stand ich nun vor meinem Arbeitsplatz und hab mich wieder nicht rein getraut. Ich hoffe morgen schaff ich's.
Es kann für das Praktikum nur von Vorteil sein.

Also bin ich weiter. Vorbei an Harry Potters Geburtsort (sieht ganz nett aus, aber irgendwie hatte ich mir das mysteriöser vorgestellt. Aber man darf nicht vergessen, das die gute Joanne damals arbeitslos war), dem Greyfriars Bobby (ein Terrier, der 2 Jahre alt war, als sein Herrchen gestorben ist und 14 Jahre, bis er selbst das Zeitliche segnete, bei  seinem Grab wache hielt - ich glaub daher kommt dieser komische Hundefilm mit Richard Gere) und dann zum Grassmarket, wo früher der Viehmarkt war und sich der älteste Pub Edinburghs befindet. Schon William Wallace ( der echte "Braveheart", nicht Mel Gibson. Ha) hat da seinen Haggis verschlungen. Da geh ich bestimmt auch noch mal rein (einmal war ich schon, aber da wusste ich noch nicht, wer William Wallace ist, darum zählt das nicht).
Dann bin ich zum Castle hochgeschnauft. Der Aufstieg heißt "Grannys' Green Steps", aber wenn ich eine Oma wäre, würde ich da ganz sicher nicht lang laufen. O nein.
Meinen Lunch hab ich mir in so einer Imbussbude geholt, einen Hotdog. Bei uns heißt das Ketwurst, aber ich wollte sie nicht auf den Fehler aufmerksam machen. Die haben sich bestimmt was dabei gedacht. Die Spinnen, die Briten (hat schon Obelix gewusst).

Ihr dürft nun alle mal über mich lachen:
Ich hab da den ersten hübschen Schotten getroffen. Aber - jetzt kommt's: keine roten Haare. Dennoch sehr schön anzusehen. :) Der Hotdog war dann auch gar nicht so schlecht. Da geh ich jetzt öfter hin. ;) Blöd nur dass ich nicht essen kann und mir gleich den Ketchup auf die Jacke gehauen hab. Keine Angst, man sieht's (fast) gar nicht. Nur wenn man's weiß.

Nach dem ganzen Stress hab ich mich auf eine Bank in den Princess Street Gardens gesetzt. In Groß Britannien haben die so eine hübsche Tradition entwickelt, kleine Gedenktafeln an den Bänken anzubringen, wo die Personen gerne gesessen haben oder auch einfach nur so. Und so kam es dass ich mir instinktiv die beste Bank ausgesucht hab:

Ich glaub nicht, dass er da wirklich gesessen hat. Aber ich!
Als krönenden Abschluss hab ich mir eine Stadtrundfahrt auf deutsch gegönnt und so erfahren, dass hier sooo viele bekannte Leute gelebt haben. Zum einen James M. Barrie (Peter Pan) und dann auch Robert L. Stevenson (Schatzinsel), Daniel Defoe (Robinson Crusoe) und Robert Burns (der Nationalpoet der Schotten schlechthin). Das zu den Schriftstellern. Es gibt da aber zum Beispiel noch Adam Smith ("Der Wohlstand der Nation" - Sozialökonom. Den hatte ich auch in der Schule) oder Alexander Graham Bell, der das Telefon erfunden hat.
Ich bin auch am Edinburgh College of Art lang gefahren, wo einst Sean Connery als Aktmodell seine Karriere begann. Grr.
Mit dem Bus sind wir auch an einem Brautpaar vorbei gefahren. Wirklich sehr schön. Der Bräutigam trug - natürlich - einen Kilt. Überhaupt habe ich ziemlich viele junge Männer mit Kilt gesehen. Aber wahrscheinlich gehörten sie zu der Hochzeitsgesellschaft, denn die jeweiligen Partnerinnen waren mit sehr feinen Hüten und eleganten Kleidern bestückt.

Dann wollte ich eigentlich nur noch nach Hause. Nur das heute Abend in Edinburgh eine Veranstaltung den Verkehr lahm gelegt hat und deswegen alle Busse umgeleitet wurden. Bis ich meine neue Haltestellte gefunden hatte, war schon wieder ein ganz schönes Stückchen Zeit vergangen. Dafür konnte ich noch eine echt britische Warteschlange beobachten, die es sich mit Camping-Stühlen und Tee vor dem Park (wo das Konzert "Music of Fire and Air" statt fand) niedergelassen hatten.

Als mein Bus dann endlich kam, war ich ziemlich schockiert, weil er einfach an mir vorbei gefahren ist! Unglaublich. Also bin ich in den nächsten rein an dem Musselburgh (ein Vorort von Edinburgh und mein abendliches Ziel). Als ich den  Busfahrer fragte ob er da und da hinfährt hat er nur mit den Schultern gezuckt und "sorry" gesagt. Ich bin trotzdem sitzen geblieben und hatte am Ende schon angst, dass es der falsche war, denn der Bus fuhr einen sehr großen Bogen um die Stadt durch irgendwelche kleinen Straßen, die total ausgestorben waren und bog um Ecken, an denen er fast stecken blieb.
Das war also meine zweite Stadtrundfahrt.
Zu guter Letzt bin ich dann wieder Daheim gelandet und hab mich noch etwas mit meinem "Mitebwohner" Kemal unterhalten.

So viele Informationen. Das ist ganz schön viel für einen Post. Aber wenn ich erstmal im Arbeitsalltag angekommen bin, wird das wohl auch weniger. Ob das gut oder schlecht ist, werden wir dann sehen. Ich geh jetzt auf jeden Fall schlafen. Muss ja fit sein für morgen. Ogottogottogott


Best wishes,
Rike

Edinburgh on air

Edinburgh: Ich komme!

Sicher gelandet



Endlich ist es soweit.
Gestern um 14:20 hob die Maschine in Berlin ab. Über Amsterdam ging es dann nach Edinburgh und nun bin ich hier. Tadda.
Nach einem letzten Frühstück mit meinen lieben Mitbewohnern, brachten mich meine Eltern zum Flughafen nach Tegel. Wir hatten dann dort noch zwei Stunden, die mir zuerst so ewig vorkamen, dann aber wie im Flug vergingen.
Von Berlin nach Amsterdam ruckelte das Flugzeug etwas, bei schönstem, wolkenlosen Himmel. Der Kapitän meldete sich zu Wort und sagte: "Also, um ehrlich zu sein. Wir haben keine Ahnung was das war". Ja. Schön. Fiona, meine "Wirtin" hier in Edinburgh meinte, dass es wohl auch besser ist, es nicht zu wissen. Dann setzte er zum Landeanflug an. Und ich dachte: Wo ist Amsterdam? Wo ist der Flughafen? Denn ich konnte nur Felder sehen und befürchtete schon, dass wir eine Notlandung machen müssen. Aber es ging dann doch alles gut. Ich saß wohl einfach auf der falschen Seite. :)

Die ganze Zeit über sind mir total dumme Sachen passiert. Gleich im Flugzeug, habe ich meinen Rucksack nämlich nicht im Handgepäck verstauen können, er war zu groß. Ich fühlte, wie die Augen von den anderen Passagieren sich auf mich richteten und als ich dann ein paar Sachen rausnehmen wollte, bin ich mit der Hand abgerutscht und hab mir voll gegen die Lippe geschlagen, die dann natürlich auch gleich dick wurde. Nachdem der erste Schmerz aber verklungen war, musste ich über mich selbst lachen. Naja. und dann bin ich öfter mal gestolpert oder hab meinen Rucksack umständlich hin und her geschlenkert (aber nicht so, dass mein Copmuter schaden nehmen konnte!). Meine Mama hatte mir noch Stullen für unterwegs gemacht und ich hatte sie in das Fach gepackt, in dem auch mein Laptop verstaut war. Beim Sicherheitscheck musste ich meinen PC immer hervorholen und dann roch es aus dem Fach arg nach Stulle. 
Am Flughafen und mit den Bussen in Edinburgh kannte ich mich ja schon aus (im Juni war ich schon einmal mit meiner Schwester da, um das Zimmer abzuchecken). Das war ein Klacks. 
Als ich dann in meinem neuen Zuhause ankam, war es so gegen 20 Uhr Ortszeit und ich hundemüde. 

Heute bin ich richtig ausgeschlafen und werde mich nun langsam aber sicher auf den Weg in die Stadt machen. Eine Monatsfahrkarte muss besorgt werden und ich brauche noch ein paar Dinge zum Essen. So kann ich auch gleich noch einmal den Weg ablaufen, den ich morgen früh gehen muss. An meinem ersten Arbeitstag.... uiuiui.

Das war's erstmal von mir. Ich hab ja noch genug Zeit mich über alles auszulassen.

Regards, Rike