Montag, 3. Oktober 2011

Sonntag

Samstag (was für ein schöner Anfang für einen Post mit dem Titel "Sonntag") Abend waren wir dann noch einen trinken. Vorher musste natürlich schön fettig gegessen werden. Lecker Burger. Davon hab ich kein Bild, obwohl Fotografieren erlaubt war. Aber wer will denn so was sehen? Rike beim Essen. Das kennt ihr doch alle zu genüge. Dann sind wir so langsam nach Hause. Ich war auch ziemlich geschafft und ich glaub Svenja auch, denn sie ist mit dem Bus angekommen. Donnerstag ist sie losgefahren aus Berlin. In der Nacht von Freitag zu Samstag sollte sie dann 0:40 ankommen. Ich wollte mir natürlich nicht nehmen lassen sie abzuholen. Wir haben jedoch die Rechnung ohne die Polizei gemacht, die dummerweise noch den Bus und die Passagiere kontrollieren wollte. Also Verzögerung. Um 1 Uhr wurde ich dann aus der Busstation geschmissen und die Tore geschlossen. Keiner konnte mir sagen, wo denn dann die Busse ankommen. Na super. Instinktiv habe ich jedoch die richtige Haltestelle erwählt und der Bus mit der gewünschten Ladung hielt direkt vor meiner Nase. Als wir endlich zu Hause ankamen, schlug die Uhr bereits 3.
Am Sonntag schlug die Uhr auch wieder 3 (Tatsächlich? Aber ja doch. Wenn ich es sage.), als wir unser Frühstück beendet hatten. Hihi.
Nach einem wirklich langen Schlaf sind wir los in die Innenstadt Edinburghs, setzten uns in ein Café und genossen ein richtig original englisches Frühstück. Köstlich. Gebackene Bohnen, Spiegeleier, Pilze, gebratener Speck und Würstchen (natürlich nicht für Svenni) und eine Krokette (Svenni hatte mehr :) ). Eigentlich sollte es Hush Brown sein, was so viel heißt, wie Kartoffelrösti. :) Aber Kroketten mag ich sowieso lieber. Dazu gab es noch zwei Scheiben Toast für jeden, Butter und Marmelade.

Zuerst hatten wir überlegt, noch auf den Arthur's Seat zu klettern, aber nach dem ersten Viertel hatte ich dann keine Kraft. Das schwere Frühstück machte mich ganz lustlos. :)
Es war auch wieder arg windig. Ein paar Bilder gab es trotzdem:






Später ging es dann noch nach Leith, der Heimat von Irvine Welsh (dem Autor von so tollen Büchern wie "Trainspotting" oder "Klebstoff") und Hafen der Royal Yacht Britannia. Ich finde es dort aber gar nicht so spannend. Tut mir leid, Mr. Welsh.
Abends gab es dann eine schöne Pizza und den Sonntagstatort! Schön schön schön

1 Kommentar:

  1. gefällt mir. Svenja kenne ich übrigens auch, zwar nur flüchtig aber immerhin.
    Viele Grüße aus Wien. Marie (:

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